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Deutsches Puppy sucht ein zu hause.
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deepsea

Joined: 17 Jan 2009
Posts: 154
Location: Deutschland

PostPosted: Fri 26 Mar 2010, 12:09    Post subject:  

Moin Sysop

1. In puppy kannst du grundsätzlich jede deb Datei einbinden.
Es ist nur machmal ne heiden Arbeit fehlende Abhängigkeiten nach zu installieren.
Die Debian Packete können einfach entpackt werden.
Dabei werden die Ordner /usr /etc /var und was sonst noch so benötigt wird,
mit den entsprechenden Dateien angelegt.
Diese müssen dann in das Hauptverzeichniss von PUPPY kopiert werden.

Wenn Ich neue Software brauche gehe ich wie folgt vor:
1 Puppy (natürlich frugal Inst.) mit pfix=ram starten.
2.Debian Packete herunterladen entpacken und kopieren.
3.Herum spielen ausprobieren und evt. scripte anpassen.
4. Wenn alles läuft PUPPY herunterfahren und eine neue xxx.2fs Datei erstellen lassen.
5. Puppy wieder starten mit filemount die neue xxx.2fs öffnen und alle Ordner
durchsuchen um evt. von PUPPY angelegten Dateien
(meist nur direkt im Ordner /etc, /root und eventuell noch Ordner /var)
zu löschen.
6. Die "gesäuberten" Ordner z.B /usr /opt /etc in einen neuen Ordner
"mynewsfs" kopieren.
7. Mit dem Befehl
Code:
mksqashfs mynewfs  addons.sfs

erstelle ich eine neue sfs mit dem Namen addon.
8. Nun dieses sfs auf die Partition kopieren (nicht in das Verzeichniss !!)
auf der Puppy läuft und in den "Boot und Start Optionen" diese addon.sfs hinzufügen.
9. Puppy neu starten .

Wenn alles Prima läuft benutze ich das "Dougal -Puppy live-CD.." script
um das ganze puppyzu remastern.
Dieses hat als Option 3 die Möglichkeit nur ein neues puppy.sfs zu erstellen,
und zwar ohne original CD Wink
Nach dem dieses erstellt wurde kann man einfach das puppy
mit dem man gestartet ist durch dieses neue ersetzen. Exclamation
(Besser natürlich man sichert es vorher)

Ich hoffe ich konnte dir ein Paar anregungen geben.
Viel Spass noch beim Pupplet basteln.
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Sysop

Joined: 25 Mar 2010
Posts: 7

PostPosted: Sun 28 Mar 2010, 13:52    Post subject:  

Danke für die Info. Mal sehen, ob ich das hinbekomme...
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norman

Joined: 24 Aug 2009
Posts: 77

PostPosted: Wed 31 Mar 2010, 05:47    Post subject: Re: Installationsproblem NOP Puppy  

ole-olsen wrote:
und zig mal partitioniert als EXT3.

Irgendwie will GRUb nicht so recht und ich habe schon zig Stunden gegoggelt und zig mal was probiert (Super-Grub Reparaturen, manuelle Konfiguration per Terminal etc.), aber ich bin halt leider ein Unix-Dau.

Ich bekomme nach der Installation den Fehler "GRUB Loading Stage 1.5 GRUB loading, please wait Error 2".


Das Problem hatte ich auch.

Die Ursache ist ganz einfach: nicht jedes Grub kommt mit jedem Ext3 zurecht.

Die einfachste Lösung ist immer die Beste: Formatieren als Ext2.
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oui

Joined: 20 May 2005
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Location: near Woof (Germany) :-) Acer Laptop emachines 2 GB RAM AMD64. franco-/germanophone, +/- anglophone

PostPosted: Thu 02 Sep 2010, 17:18    Post subject:  

Hallo Deepsa

Danke für obige klare Anleitung...

Fragen hierzu:

a/ darf man sie, diese Anleitung, übersetzen und somit anderen zur Verfügung stellen?

Betreffend der 2. Etape, remastern,

b/ angenommen man will ein Standard-Puppy-Programm eliminieren, um die Iso möglichst klein zu halten, welchen Weg empfiehlst Du derzeit?

c/ angenommen man will das Muster der künftigen xorg.config-Datei beeinflussen, damit beispielsweise Keyboard "de, ch" und KbdVariant ",de" für Deutschschweizerisch vorgegeben wird, sowie eine Umschaltmöglichkeit, welche Template-Datei ist zu verändern?

d/ angenommen man will auch das Template der künftigen .jwmrc verändern, damit später, beim Aktualisieren, die gemachten Änderungen aufrecht erhalten bleiben, sonst werden sie überschrieben, welche Template-Datei ist zu verändern?
Ist es einfach in /etc/xdg/templates/_root_.jwmrc ?

Salut
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deepsea

Joined: 17 Jan 2009
Posts: 154
Location: Deutschland

PostPosted: Sun 05 Sep 2010, 17:27    Post subject:  

Moin oui

zu a) Sicher doch Laughing

zu b)
Naja das hab ich mal gemacht .Rolling Eyes
Ich bin wie folgt vorgegangen:

    Erst mal die Pet's suchen die ich entfernen will
    Pet's downloaden und mit Befehl "pet2tgz" in ***.tar.gz umwandeln.( Dann habe ich eine Liste aller Dateien die von diesem Pet.)
    Das zu remasternde *******.sfs mit filemnt mounten und den Inhalt in einen neuen Ordner kopieren, z.B. "mynewpuppy"
    Nun habe ich einen Ordner "mynewpuppy" darin sind die Ordner /bin /dev /etc /lib .....
    Da ich aus dem tar.gz weiss wohin die Dateien kopiert werden sollen, kann ich die Dateien aus meinen Ordner "mynewpuppy" löschen.
    Nach dem alles gelöscht ist mach ich im Ordner "mynewpuppy" ein Terminal auf (rechte Maustatste)
    Im Terminal gebe ich mksquashfs /bin /dev /etc ... /var ******.sfs ein.(****** steht für die Puppy version die bearbeitet werden soll.)
    Oder kurz mksquashfs mynewpuppy/* *******.sfs .
    siehe: mksquashfs source1 source2 ... dest [options] [-e list of exclude]

Ach ich seh gerade option -e
Probier doch mal die Pets mit xarchive zu extrairen und das in eine Datei umzuleiten.
(evt. musst du die Datei noch bearbeiten. Es dürfen nur Ordner mit /bin /etc .. am Anfang vorhanden sein. )
Diese Datei kannst du dann wohl als exclude File angeben.



zu c) Kann ich dir leider nicht sicher Beantworten Embarassed

zu d)
Es ist auf keinen Fall nur /etc/xdg/templates/_root_.jwmrc
Dort werden nur die Navigationmenüs erstellt
In /root/.jwmrc werden die Menüeinträge erstellt.
Ich bin mir aber auch nicht sicher ob im Verzeichniss /root/.jwm noch etwas editiert werden muß.
Ich habe es früher auch mit JWM probiert habe es aber aufgegeben, weil man sich nicht sicher sein kann dass die ganze Arbeit durch irgend ein Pet futsch ist. Crying or Very sad
(Alles wieder auf englisch und die Menüs wieder im Original)

Last edited by deepsea on Mon 06 Sep 2010, 14:21; edited 1 time in total
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oui

Joined: 20 May 2005
Posts: 2045
Location: near Woof (Germany) :-) Acer Laptop emachines 2 GB RAM AMD64. franco-/germanophone, +/- anglophone

PostPosted: Sun 05 Sep 2010, 18:57    Post subject:  

Danke Deepsea!

Hier ist die Uebersetzung, falls Du sie auch auf Franzoesisch haben willst. Hier habe ich sie ausserdem angekuendigt fuer den Fall einer Diskussion, damit der Thread der Infos und Rezepte kompakt bleiben kann.

Und falls Dir Franzoesisch fremd sein sollte, hier waer Abhilfe zu finden Wink
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eastler_dart

Joined: 11 Feb 2009
Posts: 32

PostPosted: Thu 30 Sep 2010, 14:02    Post subject:  

Hi Leute,

oui: man kann in der /boot/grub/menu.lst (textdatei)
in der Kernelzeile den Parameter PKEYS=de
mit eintragen, damit fährt Puppy ohne weitere
Nachfrage mit deutscher Tastatur hoch.
Hilft dir das?

Mit der jwmrc ist das so ne Sache.
Ändere mal in einem Menüeintrag
den anzuzeigenden Text.
Mit Ctrl-Rücktaste wird x beendet,
du stehst in der reinen Konsole.
mit startx und Return wird X
neu gestartet, deine Textänderung
ist übernommen.
Prüfe das, geh mit Maus auf Startbutton
klappe das Menü per Klick auf, deine
Änderung sollte angezeigt werden.

Nun aber, öffne ein Konsolenfenster
und Tippe mal:
fixmenus
mit Return ein. Das Menü wird anhand
der Dateien in /usr/share/applications
neu zusammengestellt, deine Änderung
ist weg (spätestens nach X-Neustart)
ACHTUNG: Deine Menüeinträge können
sich dabei ändern und anders als vorher
aussehen!
Also Tip, leg n neues Puppy an und machs
damit.

fixmenus Holt die Texte, die pro Menüpunkt
angezeigt werden aus den Dateien in
/usr/share/applications.
dort vorhandene Dateien werden aber erst
gecheckt, ob das darin angegebene
Programm überhaupt installiert ist, ob
die angegebene Icondatei vorhanden ist, etc
nur wenn alles paßt, wird der Eintrag auch ins
Menü aufgenommen.

Die aufzunehmenden Einträge werden dann
gruppiert, u.a. ist dafür der Inhalt des
Verzeichnisses /usr/share/desktop-directories
zuständig. In den Dateien da drin werden
Namen für die Gruppen festgelegt und die
Reihenfolge der Gruppen und auch Aufklapp-
Menüeinträge festgelegt.

Diese Menueeinteilung entspricht irgendwelchen
anerkannten Standards, vor allem, was die
Bezeichnung der Gruppen betrifft. Immer wenn
du eine Anwendung installierst, wird aus dem
Installationspaket auch eine entsprechende
Datei in /usr/share/applications abgelegt,
in welcher vorausgesetzt wird, dass alle
allgemein verwendeten Gruppennamen
vorhanden sind.

Du siehst also, es gibt nicht wirklich ein 'Template'
der eigentliche Inhalt des Menüs wird aus einzelnen
Dateien zusammengestrickt.

mit /etc/xdg/templates/_root_.jwmrc liegst du
glaub ich, richtig. Aber setz sicherheitshalber
mal Pfind File Finder ein, durchsuch das ganze
Puppy nach .jwmrc.
Teste dann mal mit Änderungen einzeln in jeder
der gefundenen Dateien.

Mehr kann ich im Moment ausm Stehgreif nicht dazu
sagen, ich arbeite mit icewm, hab damit unter
/usr/share/icewm noch weitere Einstellungsdateien.
für jwm gibts bei mir aber unter /usr/share/ kein
Verzeichnis (Puppy4.12).

Öffne mal /usr/sbin/fixmenus als Textdatei,
wenn du Shellscripts lesen kannst, kriegst du
raus, woher es die Quellen fuer jwm holt.
fixmenus behandelt die Menüeinträge für
icewm und jwm in einem Rutsch.

Wenn es mich nicht täuscht, wird fixmenus
beim jedem Booten mit aufgerufen.

Hoffe, es hillft

Eastler
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oui

Joined: 20 May 2005
Posts: 2045
Location: near Woof (Germany) :-) Acer Laptop emachines 2 GB RAM AMD64. franco-/germanophone, +/- anglophone

PostPosted: Thu 30 Sep 2010, 16:53    Post subject:  

hallo eastler

danke für Deine interessante Methode für menu.lst

sie funktioniert vermutlich nur für die auch in Konsole installierten Tastaturen (ch_de, ch_fr, us_intl, in etc. sind nicht vorinstalliert! aber sie sind in xorg fest vorhanden in Puppy, nicht überall!)?

muss ich gelegentlich testen (ich antworte nur wegen anderen, die das lesen werden)

hier eine Datei die Du probieren kannst. nenne vorher Deine Original-Datei als nnn.old. und falls Du Skype nicht hast, installiere es, oder ändere ganz oben in der Datei durch eine Deiner Lieblingsanwendungen, die Du sowieso später öffnest, aber bitte nicht ayttm, weil ayttm ein bereit am laufenden stehenden DHCP braucht! der Aufruf ist über diesen Weg dann zu früh! einige Iconen (beispielsweise 'mixer' ganz oben in der Linksbar) werden vermutlich fehlen aber ist egal zum Testen! eventuell musst Du etwas installieren/desinstallieren, damit eine neue .jwmrc damit gebildet wird.

ich mag diese Arbeitsweise, die ich aus TurboPup 4.2 Xtreme kennen gelernt habe, lieber:

mein Kursor ist wegen Schreiben (Zeilenschaltung) meistens schon links - 'synth' hatte vollkommen recht in seiner hervorragenden Planung! meine Datei funktionniert in praktisch jedem Puppy und man braucht nur an dieser Stelle etwas zu tun!

salut
template.tar
Description  puppy mit 2 tray bars, eine resident + kurz unten links und eine links senkrecht automatisch ein-/ausblendbar. skype startet automatisch bei puppy start
tar

 Download 
Filename  template.tar 
Filesize  10 KB 
Downloaded  940 Time(s) 
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anfänger

Joined: 30 Jan 2013
Posts: 1

PostPosted: Thu 14 Feb 2013, 17:31    Post subject:  

Hallo

Bin Neuling für Puppy Linux.


Habe einen Thinkpad 600 Laptop, Pentium II mit 300 MHZ und 128 MB RAM. Hatte gelesen, das es ein deutsches Puppy Linux Betriebssystem gibt.
Das das Iso bei 128 MB RAM – auch auf älteren Rechnern läuft.

Bin dadurch hier auf das Puppy – Forum gestoßen.

Da 128 MB RAM vorhanden sind passt Puppy 413 Nop.de.

(Puppy4.3.1 nop.de wäre noch eine Alternative bleibt aber beim hochfahren hängen.

Und zwar mit folgender Meldung:

Searching for Puppy files in computer disk drives...Pup-431.sfs not found. Dropp
ing out to initial-ramdisk console...
/bin/sh: can`t access tty; job control turned off
#
)

Also habe ich die 4.1.3 Nop.de ausprobiert.

In der Live CD -Version 4.1.3.de hat alles so weit funktioniert.
Ausnahme das USB Laufwerk wird nicht angezeigt, und läßt sich auch nicht mounten, wenn es nicht von Beginn an in der USB Buchse steckt.

Das heißt:
wenn der USB - Stick beim Starten eingesteckt ist wird er erkannt und man kann auch während des Betriebes den Datenaustausch vornehmen. Sobald man den USB - Stick wechseln will wird kein weiterer USB - Stick mehr erkannt, man kann auch keinen anderen Stick mounten. Ähnlich verhält es sich wenn man im Live Modus den Rechner hochfährt und kein USB Stick ist eingesteckt, dann läßt sich nichts an der USB – Schnittstelle mounten.
Alle Partitionen werden dann bis auf das USB - Laufwerk angezeigt.

MP3 abspielen geht nicht. Habe mal im Bios das Quickboot ausgeschaltet, trotzdem kam kein Ton, und kein Hinweis im Player das die mp3 Datei abläuft. Auch die Konfiguration über Alsa sound wizzard führte zu keinem Ergebnis.



Sobald ich Puppy frugal installiert habe, wird überhaupt keine Partition mehr angezeigt. Man kann auch nicht manuell mounten.

Nachdem es mit der frugalen installation 413 nicht geklappt hat, habe ich die full Installation vorgenommen mit dem gleichen Ergebnis. Absolut keine Partitionen wurde mehr angezeigt, es war auch kein manuelles Einhängen möglich.

Habe dann beim
Hochfahren folgende Meldung festgestellt:

Unlzmaing Linux... done


/etc/rc.d/rc.sysinit. line 30: /etc/rc.d/PUPPSTATE: Read-only file system


make File system usable



Hatte dann die englische Versionen 4.3.1 Retro mit dem Kernel 2.6.21.7 probehalber installiert. USB lief problemlos. Nur die Tonausgabe lief nicht. Auch dort hat die Konfiguration über den Alsa sound wizzard keine Lösung gebracht.


Nachdem der Zustand beschrieben ist hier zu meinen Fragen.

Wichtig wäre mir primär das der USB – Anschluss wegen des Datenaustauschs funktionieren sollte. Die Audio – Wiedergabe ist zunächst nicht so wichtig.


Könnte bei der Installation was schief gelaufen sein?


Könnte es sein das das Problem mit der USB - Schnittstelle mit den verschiedenen Kernelversionen einmal 2.6.25.16 bei der Puppy Version 413 NOP.de wo es nicht funktioniert, dem gegenüber gibt es keine Probleme mit dem USB in der 4.3.1 retro Version mit dem Kernel 2.6.21.7

Kann es sein das Puppy 413 Nop.de bei Pentium II Prozessoren im Thinkpad 600 nicht funktioniert?


Am liebsten wäre mir natürlich wenn die deutschsprachige Version 4.1.3 bei mir laufen würde.


Mfg

Anfänger
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L18L

Joined: 19 Jun 2010
Posts: 2505
Location: Burghaslach, Germany somewhere also known as "Hosla"

PostPosted: Fri 15 Feb 2013, 09:30    Post subject:  

Deutsche Puppies haben ein zu hause Laughing

Für Deine Frage(n) solltest Du schon ein eigenes "Subject" eröffnen.

Daher und dennoch hier nur ein kurzer Hinweis:

Probier doch einfach einmal Puppy Racy mit Sprachpaket
http://www.murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=77349


anfänger wrote:
Hallo

Bin Neuling für Puppy Linux.


Habe einen Thinkpad 600 Laptop, Pentium II mit 300 MHZ und 128 MB RAM. Hatte gelesen, das es ein deutsches Puppy Linux Betriebssystem gibt.
Das das Iso bei 128 MB RAM – auch auf älteren Rechnern läuft.

Bin dadurch hier auf das Puppy – Forum gestoßen.

Da 128 MB RAM vorhanden sind passt Puppy 413 Nop.de.

(Puppy4.3.1 nop.de wäre noch eine Alternative bleibt aber beim hochfahren hängen.

Und zwar mit folgender Meldung:

Searching for Puppy files in computer disk drives...Pup-431.sfs not found. Dropp
ing out to initial-ramdisk console...
/bin/sh: can`t access tty; job control turned off
#
)

Also habe ich die 4.1.3 Nop.de ausprobiert.

In der Live CD -Version 4.1.3.de hat alles so weit funktioniert.
Ausnahme das USB Laufwerk wird nicht angezeigt, und läßt sich auch nicht mounten, wenn es nicht von Beginn an in der USB Buchse steckt.

Das heißt:
wenn der USB - Stick beim Starten eingesteckt ist wird er erkannt und man kann auch während des Betriebes den Datenaustausch vornehmen. Sobald man den USB - Stick wechseln will wird kein weiterer USB - Stick mehr erkannt, man kann auch keinen anderen Stick mounten. Ähnlich verhält es sich wenn man im Live Modus den Rechner hochfährt und kein USB Stick ist eingesteckt, dann läßt sich nichts an der USB – Schnittstelle mounten.
Alle Partitionen werden dann bis auf das USB - Laufwerk angezeigt.

MP3 abspielen geht nicht. Habe mal im Bios das Quickboot ausgeschaltet, trotzdem kam kein Ton, und kein Hinweis im Player das die mp3 Datei abläuft. Auch die Konfiguration über Alsa sound wizzard führte zu keinem Ergebnis.



Sobald ich Puppy frugal installiert habe, wird überhaupt keine Partition mehr angezeigt. Man kann auch nicht manuell mounten.

Nachdem es mit der frugalen installation 413 nicht geklappt hat, habe ich die full Installation vorgenommen mit dem gleichen Ergebnis. Absolut keine Partitionen wurde mehr angezeigt, es war auch kein manuelles Einhängen möglich.

Habe dann beim
Hochfahren folgende Meldung festgestellt:

Unlzmaing Linux... done


/etc/rc.d/rc.sysinit. line 30: /etc/rc.d/PUPPSTATE: Read-only file system


make File system usable



Hatte dann die englische Versionen 4.3.1 Retro mit dem Kernel 2.6.21.7 probehalber installiert. USB lief problemlos. Nur die Tonausgabe lief nicht. Auch dort hat die Konfiguration über den Alsa sound wizzard keine Lösung gebracht.


Nachdem der Zustand beschrieben ist hier zu meinen Fragen.

Wichtig wäre mir primär das der USB – Anschluss wegen des Datenaustauschs funktionieren sollte. Die Audio – Wiedergabe ist zunächst nicht so wichtig.


Könnte bei der Installation was schief gelaufen sein?


Könnte es sein das das Problem mit der USB - Schnittstelle mit den verschiedenen Kernelversionen einmal 2.6.25.16 bei der Puppy Version 413 NOP.de wo es nicht funktioniert, dem gegenüber gibt es keine Probleme mit dem USB in der 4.3.1 retro Version mit dem Kernel 2.6.21.7

Kann es sein das Puppy 413 Nop.de bei Pentium II Prozessoren im Thinkpad 600 nicht funktioniert?


Am liebsten wäre mir natürlich wenn die deutschsprachige Version 4.1.3 bei mir laufen würde.


Mfg

Anfänger
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deepsea

Joined: 17 Jan 2009
Posts: 154
Location: Deutschland

PostPosted: Fri 15 Feb 2013, 17:40    Post subject:  

Moin

anfänger Laughing

(Sind wir das nicht alle Question )

L18L wrote:

Deutsche Puppies haben ein zu hause

Ja das habe sie. Nochmal ein dickes Danke an dich.

anfänger wrote:

(Puppy4.3.1 nop.de wäre noch eine Alternative bleibt aber beim hochfahren hängen.

Und zwar mit folgender Meldung:

Searching for Puppy files in computer disk drives...Pup-431.sfs not found. Dropp
ing out to initial-ramdisk console...
/bin/sh: can`t access tty; job control turned off
#
)

Leider gab es damals ein Problem wenn die CD mit Windows erstellt wurde Wink
Auf der CD ist die Datei Pup-431.sfs statt pup-431.sfs
Nach dem Kopieren der Dateien muss man den Grossbuchstaben zu einem kleinen machen.
Alle Dateien im "Frugal System" müssen mit Kleinbuchstaben geschrieben werden. Exclamation


anfänger wrote:

Könnte es sein das das Problem mit der USB - Schnittstelle mit den verschiedenen Kernelversionen einmal 2.6.25.16 bei der Puppy Version 413 NOP.de wo es nicht funktioniert, dem gegenüber gibt es keine Probleme mit dem USB in der 4.3.1 retro Version mit dem Kernel 2.6.21.7

Ja Rolling Eyes
Oder an fehlenden Firmware Modulen für dein Thinkpad.
Puppy und Thinkpad waren früher keine dicken Freunde. Embarassed
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